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Kreisverband Rhein-Lahn

FDP-Kreistagsfraktion, 30. Mai 2011

Zukunft der Rheinquerung

Monika Becker
Monika Becker
Nachdem die rot-grüne Landesregierung das Schicksal der Mittelrheinbrücke auf Betreiben von Bündnis90/Die Grünen besiegelt hat, will die FDP-Fraktion im Kreistag wissen, welche Konsequenzen das für den Rhein-Lahn-Kreis hat. „Wir sind tief enttäuscht darüber, wie die neue Landesregierung so mir nix, Dir nix ihre vollmundigen Versprechen, die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Lahn-Kreises in die Entscheidungen über die Zukunft der Mittelrheinbrücke mit einzubeziehen vom Tisch gewischt hat“, erklärte die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Monika Becker.

Im Koalitionsvertrag sei nun bestimmt, dass „…ein ausgeweiteter Fährverkehr bis 2016 erprobt…“ werden solle. Hier stellten sich nun eine Vielzahl von Fragen, so Becker. Es sei zum Beispiel zu klären, was unter „erprobt“ zu verstehen sei, wie hoch die Kosten für die Ausweitung des Fährverkehrs seien, ob der Kreis für diese Kosten alleine aufzukommen habe und in welchem Umfang die Ausweitung der Fährzeiten denn künftig erfolgen solle, ergänzte die FDP-Politikerin.

Die FDP im Kreis werde in Zukunft ein wachsames Auge darauf haben, wie die rot-grüne Landesregierung mit der Infrastruktur des Rhein-Lahn-Kreises umgehe. „Ich bin schon jetzt gespannt, wie es z.B. mit dem Lahntal Rad- und Wanderweg weiter gehen wird“, so Becker. Hier geht's zur Anfrage und hier geht's zur Presseberichterstattung.


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